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Bücher zum Thema "Wissenschaft" - Übersicht:

Auf den Flügeln der Träume
Das geheime Leben der Pflanzen
Der Agrar-Rebell
Die Lernfibel
Die PSI-Protokolle
Kreisläufe der Erde
Meteor
Naturenergien verstehen und nutzen





Der Agrar-Rebell, Sepp Holzer: Nahezu unglaubliches berichtet Agrar-Rebell Sepp Holzer aus Österreich in diesem Buch. Unglaublich nicht nur, wenn er beschreibt, wie einfach, arbeitssparend und ohne künstliche Dünge- und Spritzmittel er beste Lebensmittel statt fader Nahrungsmittel herstellt - und das im "Sibirien Österreichs", dem Lungau, mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 4,5 Grad Celsius - dazu hat er seine eigene Variation der Permakultur entwickelt. Unglaublich auch deshalb, weil er schonungslos offenlegt, wie ahnungslose, geltungssüchtige und inkompetente Beamte ihm das Leben oft unnötig schwer machten. Nicht das Wohl des Bürgers und der Umwelt stand für diese Paragraphenreiter, die ihm lange und ausgiebig begegneten, im Vordergrund, sondern über die Einhaltung oft unsinniger und weltfremder Regeln und Gesetze definier(t)en sie ihren Seinszweck. Dass der Leidtragende in diesem Falle einer der großen Pioniere der Menschheit ist, und damit "erfolgreich" an einem noch größeren und für die Menschheit unglaublich wichtigen Lebenswerk gehindert wird und wurde, ist dabei besonders tragisch. Doch trotz aller Vorschriften, trotz der von Chemiekonzernen verkündeten "Wahrheiten" und "Hilfen" für den Bauer, die man wohl besser als Lügen und Hindernisse bezeichnet, hat es Sepp Holzer geschafft, seinen Hof zu einem Paradies zu machen. Er beweist, dass die natürliche Erzeugung von Lebensmitteln auch heute wirtschaftlich und möglich ist. Unter widrigeren Umständen als die meisten seiner Berufskollegen erzielt er dabei traumhafte Ernteergebnisse, indem er sich früh auf das besonnen hat, was die Hauptaufgabe der Menschheit ist: mit statt gegen die Natur zu leben und zu arbeiten.

Dieses Buch ist wirklich für jeden lesenswert, auch den Hobbygärtner, der nur in einem kleinen Schrebergarten, in seinem Reihenhausgarten oder sogar nur in einem Pflanzkübel auf seinem Balkon ein wenig Anbau betreiben möchte, und dabei auf jeglichen künstlichen Zusätze verzichten will.

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Die Lernfibel, aus den Werken von L. Ron Hubbard: Schon bei dem Namen des Autors, dem die Inhalte dieses Buches entnommen wurden, werden manche zusammenzucken - ist nicht die von ihm gegründete Scientology eine der gefährlichsten Organisationen weltweit? Viele werden so reagieren, und die wenigsten (oder überhaupt niemand?) aus eigener Erfahrung. Es passt für mich gut, dass ich wenige Tage, nachdem ich mich entschlossen habe, einiges von diesem Autoren zu lesen, erstmals jemandem begegnet bin, der in den 90er Jahren mehr als 3 Jahre Mitglied bei Scientology war und die - zugegebenermaßen recht kostenintensive - Auditorenausbildung dort absolviert hat. Trotz der hohen Kosten möchte er keine der dort gemachten Erfahrung missen, sagte er mir. Und er stimmt mir in meiner Absicht zu, dass es eine sehr gute Idee sei, sich mit den Dingen zu beschäftigen, die in den Massenmedien am meisten denunziert werden - wozu nun einmal die Schriften L. Ron Hubbards gehören.
Soweit zu der Vorgeschichte dieses Büchleins, das so gar nicht zum Thema "Wissenschaft" zu passen scheint, da es sich um eine Art "Comic" handelt, der für Kinder konzipiert ist. Etwas Lernen zu können ist jedoch eine Wissenschaft, denn genau daran mangelt es heute nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen und sogar in der Wissenschaft tätigen Menschen. L. Ron Hubbard hat drei wesentliche Hindernisse ausgemacht, die den Menschen am erfolgreichen Lernen hindern und ihm Spaß und Motivation zerstören:

  1. Mißverstandene Worte: Übergeht der Lernende ein Wort, das er nicht oder nicht vollständig versteht (dieses Übergehen wird in der Schule sogar gefördert, indem man fälschlicherweise behauptet, man müsse sich das "aus dem Zusammenhang erschließen"), so fühlt sich der Lernende leer, ausgelaugt, geistig nicht präsent, müde, nervös, beunruhigt ... Bei vielen mißverstandenen Worten wird man verärgert, beginnt zu schimpfen und entwickelt eine Abneigung gegen den Lernstoff, man mag mit diesem Thema nichts mehr zu tun haben.
    Die Lösung: Die Bedeutung eines Wortes durch einen genauen Blick in den Duden zu klären.

  2. Das Objekt anfassen: Der zweite Schritt, um etwas zu verstehen, ist, das Objekt, das es zu verstehen gilt (das kann ein Zusammenhang sein, aber auch ein mißverstandenes Wort) konkret in Händen zu halten. Be-greifen kommt nicht von ungefähr von dem Wort greifen, und so hilft es, um das Wort "Katze" zu verstehen, eine lebende Katze in Händen zu halten. Dies ist nicht immer möglich, deshalb kann man mit Knetmasse etwas formen, was dem zu verstehenden Objekt ähnelt, oder man kann es mittels kleinen Dingen nachstellen, oder sich ein Bild dessen besorgen oder selbst ein solches Bild malen.

  3. Die übersprungene Stufe: Um etwas lernen zu können, muss man sicher gehen, dass man die Grundlagen dafür beherrscht. Sind die beiden bereits erwähnten Punkte sichergestellt, so kann man davon ausgehen, dass Lernhindernisse in diesem Bereich zu suchen sind. Wer z.B. eine elektronische Schaltung erstellen will, muss sichergehen, dass er die Funktionsweise aller dazu nötigen Bauteile wie Widerstände, Transistoren, Schalter, etc. verstanden hat, sonst ist sein Unternehmen von Haus aus zum Scheitern verurteilt.

Für mich stellt dieses Büchlein, das man in max. 30 Minuten lesen kann, eine wesentliche Hilfe für jedermann dar, der etwas lernen möchte - ich glaube, dass das Problem "ADS" bzw. "ADHS" mit Hilfe der Inhalte dieses Büchleins drastisch reduziert werden könnte.

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