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Bücher zum Thema "Wissenschaft" - Übersicht:
Auf den Flügeln der Träume
Das geheime Leben der Pflanzen
Der Agrar-Rebell
Die Lernfibel
Die PSI-Protokolle
Kreisläufe der Erde
Meteor
Naturenergien verstehen und nutzen
Die PSI-Protokolle, Elmar R. Gruber:
Auf leicht verständliche Art und Weise stellt Elmar Gruber den aktuellen Stand der
wissenschaftlichen Forschung aussersinnlicher Wahrnehmungen und Fähigkeiten dar. Dabei
konzentriert er sich vor allem auf die von der CIA geförderten Untersuchungen und Tests.
Sein Ergebnis: heute können aussersinnliche Fähigkeiten als gesicherter gelten als
vieles, was wir als "wissenschaftlich gesichert" betrachten.
Gegen Ende des Buches läßt Elmar Gruber noch eine - möglicherweise revolutionäre -
Folgen dieser Erkenntnisse für unser Weltbild anklingen. Schließlich beweisen diese
Forschung vieles dessen, was schon lange echtes esoterisches Wissen darstellt.
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Kreisläufe der Erde,
Prof. Dr. Eckhard Grimmel: Der an der Universität Hamburg beschäftigte Autor
befasst sich in diesem gut zu lesenden Buch (was für ein solch wissenschaftliches
Thema keine Selbstverständlichkeit ist) auf äußerst menschliche Art und Weise mit
den Kreisläufen der Erde in den verschiedenen Sphären: Die kosmischen Kreisläufe
in unserem Sonnensystem spielen ebenso eine Rolle in seinen Ausführungen wie diejenigen
der Atmosphäre (Luftkreisläufe), der Hydrosphäre (Wasserkreisläufe), der Lithosphäre
(Kreisläufe der Erdkruste und der darin enthaltenen Mineralien, Gesteine und
Bodenschätze), der Biosphäre (Kreisläufe menschlichen, tierischen und pflanzlichen
Lebens), der Pedosphäre (Bodenkreisläufe) sowie der Anthroposphäre (der durch den
Menschen ausgelösten Probleme wie Bevölkerungswachstum, privater Grundbesitz,
Ausbeutung der Bodenschätze, und die
"Krankheit" unseres Geldkreislaufes).
Dass er damit eine größere Absicht verfolgt, als lediglich über die wissenschaftlichen
Zusammenhänge aufzuklären, kommt bereits in der Einleitung zum Ausdruck, wenn Prof.
Grimmel den Verhaltensforscher Konrad Lorenz zitiert (S. 9):
Zur Zeit sind die Zukunftsaussichten der Menschheit außerordentlich trübe.
Sehr wahrscheinlich wird sie durch Kernwaffen schnell, aber durchaus nicht schmerzlos
Selbstmord begehen. Auch wenn das nicht geschieht, droht ihr ein langsamer Tod durch
die Vergiftung der Umwelt, in der und von der sie lebt. Selbst wenn sie ihrem blinden
und unglaublich dummen Tun rechtzeitig Einhalt gebieten sollte, droht ihr ein
allmählicher Abbau all jener Eigenschaften und Leistungen, die ihr Menschentum
ausmacht. Der Autor setzt einiges daran, um darzulegen, wie wir diese
gar nicht so abwegige Schreckensvision noch abmildern können. Dabei scheut er sich
auch nicht, "heilige Kühe" aufs Korn zu nehmen, wenn er davon spricht, dass der
Stoffkreislauf der Kernenergie-Erzeugung mitnichten so geschlossen ist, wie uns
dieser Industriezweig weismachen möchten, ebenso wie die Endlagerung in Salzstollen
nicht den Forderungen entsprach, wie man eine solch wichtige Lagerstätte für die
hochaggressiven Abfallstoffe, die bis zu 20 Millionen Jahren (!!!) für eine sichere
Lagerung "durchhalten" müssen, aussuchen müsste. Sein Fazit: Diese Stoffe gelangen
unweigerlich vor dieser Zeit in die natürlichen Kreisläufe der Erde zurück, und werden
so für einen extremen Anstieg von Krankheiten führen.
Auch für mich neu war der Gedanke, dass die Anreicherung der Atmosphäre mit CO2
(Kohlendioxid) nicht wirklich unser Problem ist: So wurde in den vergangenen
drei Milliarden Jahre der Anteil dieses Gases in der Atmosphäre von 20 % auf 0,4 %
reduziert, während der Anteil des Sauerstoffs (O2) sich
im gleichen Zeitraum von 0 % auf 21 % erhöhte. Sauerstoff war für die ursprünglich
vorhandenen Lebewesen (Pflanzen) ein Problem, und so kamen Sauerstoff-Verbraucher
wie Tiere und Menschen gerade recht. Dies ist dabei jedoch kein Plädoyer, möglichst
viel Sauerstoff zu verbrauchen, sondern zeigt nur, wie die Aufmerksamkeit der
Masse auf Themen gerichtet werden, die nicht wirklich relevant sind!
Interessant für mich auch, wenn er vom Einfluss der Landwirtschaft und der in ihr
eingesetzten Giftstoffe auf die Waldgesundheit spricht, von der Wirkung von
Vulkanausbrüchen auf unser Klima, oder von einem der zahlreichen Fehler
Descartes (dessen Methode der analytischen Vorgehensweise bis heute unumstritten
und trotzdem nach heutigem Stand der
ganzheitlichen Wissenschaft
falsch ist) - auf dessen Theorie die Lehre von der Erdkontraktion (die Erde würde als
ursprünglich glutflüssiger Himmelskörper fortlaufend abkühlen und schrumpfen)
zurückgeht. Die Kontraktionstheorie beherrschte das Weltbild der Geologen bis über
die Mitte des 20. Jahrhunderts; bis heute ist die weit fundiertere Theorie Alfred
Wegeners von der Erde als einem im Wachstum befindlichen Himmelskörper in der
Bevölkerung nahezu unbekannt (sie würde meiner Meinung nach auch in die Theorie des
Global Scaling
passen, wenn wir davon ausgehen, dass im Bereich der Erde ein Materieakkumulationspunkt
liegt, der möglicherweise sein Optimum noch nicht erreicht hat). Wie solche Entwicklungen
im Bereich der "Wissenschaft" zustande kommen, wer mit seinem Modell "gewinnt",
beschreibt Prof. Grimmel auf den Seiten 86 + 95: Eine Theorie erlangt erst dann
Beweiskraft, wenn sie wirklich alle Phänomene zur Kenntnis nimmt und logisch
einwandfrei erklären kann. Leider ist festzustellen, dass die Plattentektoniker
unserer Tage solche Fragen, welche die Haltbarkeit ihrer Theorie anzweifeln,
gar nicht zulassen. Und das ist sehr verdächtig. [...] Denn wissenschaftliche Erkenntnis
ist ein dynamischer Prozess der Wahrheitssuche, von dem wir hoffen, dass er uns eines
Tages ans Ziel bringt. Doch die Chance, das Ziel zu erreichen, haben wir nur dann,
wenn wir vielseitig und vorurteilsfrei beobachten und interpretieren und nicht
dogmatisch an Irrtümern festhalten, auch wenn Umlernen schwerer ist als Lernen!
Doch Prof. Grimmel ist kein Kritiker ohne Lösungen. So liefert er genauso sofort
umsetzbare Lösungen für das Problem chemischer, radioaktiver und aller anderen Abfälle
wie auch für die weitverbreitete, aber trotzdem höchst unnatürliche Bodenbehandlung,
die in Wirklichkeit eine Bodenmisshandlung ist. Und auch für unser Wirtschaftssystem,
das die Grundlage für die Mißhandlungen der natürlichen Kreisläufe legt, zeigt er
seine Gedanken ganz offen, wenn er davon spricht, dass Grund- und Rohstoff-Besitzer
in Wirklichkeit Grund- und Rohstoff-Besetzer sind - er zieht einen Vergleich mit Tieren,
die ein "Revier" besetzen und andere Tiere daraus vertrieben haben. Die daraus ableitbare
Schlußfolgerung ist ebenso einfach wie ernüchternd, und zeigt, wie den Menschen
recht widerspruchslos ein Weltbild in ihre Gehirne implantiert wurde, das diesen
Zustand als "normal" hinnimmt. Dass "Privat"-Besitz solcher "Güter" (die in Wirklichkeit
keine vermehrbaren Güter sind) nicht "normal" ist, und um welchen Tatbestand es sich
hier handelt, zeigt die Untersuchung des Wortes "privat", das von dem lateinischen
Wort "privare" abstammt, was "rauben" bedeutet. Der Autor schließt diese Ausführungen
mit klaren Worten (S. 171/172): Ein Rechtssystem, das solche Missstände ermöglicht,
ist de facto ein Unrechtssystem. Denn es fördert die Polarisierung der Menschen in
viele arbeitswillige, aber ohnmächtige Arme auf der einen Seite und wenige
arbeitsunwillige, aber mächtige Reiche auf der anderen Seite. [...] Das bisherige
Grundflächen- und Rohstoffrecht fördert also die ungerechtfertigte Bereicherung
von Privatpersonen oder Staaten auf Kosten der anderen Menschen sowie die
hemmungslose Verschwendung der Grundflächen und Rohstoffe insbesondere auf Kosten
nachfolgender Generationen.
Diese Worte scheinen mir passend, diese Besprechung zu beenden, zeigt sie doch die
grundlegende Sorge und Absicht des Autors auf. Ein Buch, das es sich wirklich zu
lesen lohnt, nicht zuletzt auch deshalb, da es den geistigen Horizont wesentlich zu
erweitern imstande ist.
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